Supplychainfactory GelangensbestätigungLieferungen an Unternehmen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat sind unter bestimmten Bedingungen umsatzsteuerfrei.  Dabei trägt das liefernde Unternehmen das Risiko einer  Umsatzsteuernachzahlung, falls diese Bedingungen nicht lückenlos erfüllt werden.

Ab dem 01.01.2014 steigen die Anforderungen der Zollverwaltung durch die neuen Regelungen der Nachweispflichten für die Umsatzsteuerbefreiung (gemäß §17a UStDV) bei innergemeinschaftlichen Lieferungen. So müssen Unternehmen bei innergemeinschaftlichen Lieferungen durch einen Beleg nachweisen, dass die Ware tatsächlich beim Warenempfänger in einem anderen EU-Staat angekommen ist.

Als präferierter Nachweis gilt die Gelangensbestätigung des Warenempfängers (GLB) mit einer Kopie der Handelsrechnung.

Unter Umständen sind auch andere Dokumente als gleichwertige Nachweise zulässig.

 

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